Ich hänge noch zwei Minuten Handgelenke davor, seit ich hier mitlese. Kostet fast nichts und der Hund fühlt sich danach völlig anders an.
Miriam Scholz3 weeks ago
Zehn Minuten reichen — meine Reihenfolge für den Morgen
Ich habe ein halbes Jahr gebraucht, um von „45 Minuten oder gar nicht" wegzukommen. Was seit acht Wochen jeden Tag klappt:
- Zwei Minuten sitzen, nur atmen, Augen zu.
- Drei Minuten Wirbelsäule: Katze/Kuh, ein paar Drehungen im Liegen.
- Vier Minuten stehen: Vorbeuge, herabschauender Hund, zwei Ausfallschritte je Seite.
- Eine Minute liegen und nichts tun.
Das Entscheidende war nicht die Auswahl, sondern dass die Reihenfolge feststeht. Ich muss morgens nichts mehr entscheiden — und genau am Entscheiden bin ich vorher gescheitert.
Wie sieht eure Kurzfassung aus, wenn der Tag schon vor dem Aufstehen voll ist?
Comments (4)
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Daniel Roth3 weeks ago
0Erik Brandt3 weeks ago
Ten minutes is the version that survives a bad night. Mine is even shorter on travel days: breathe, hinge, hang, done. Nobody needs to know it was four minutes.
0Anna Berger3 weeks ago
Die feste Reihenfolge ist der eigentliche Trick, das kann ich unterschreiben. Bei mir sind es auch vier Blöcke, nur der letzte ist umgekehrt: ich fange im Liegen an, weil ich sonst gar nicht erst aus dem Bett komme.
0Miriam Scholz3 weeks ago
Im Liegen anfangen ist clever. Ich probiere das eine Woche aus und melde mich.
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