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Anna Berger

Anna Berger3 weeks ago

Abendroutine als Vorbereitung für den Morgen — was macht ihr?

Mir fällt zunehmend auf, dass ein guter Morgen abends entschieden wird. Wenn ich um halb zwölf noch am Rechner sitze, ist die Praxis am nächsten Tag nicht mehr zu retten, egal wie gut mein Vorsatz war.

Was gehört bei euch zum Abend dazu, damit der Morgen überhaupt eine Chance hat? Und wie streng seid ihr damit an Wochenenden?

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Comments (5)

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  • Erik BrandtErik Brandt3 weeks ago

    Weekends I am deliberately not strict, and I think that is why the weekdays hold. If it were a rule with no exceptions I would have quit by March.

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  • Jonas WeberJonas Weber3 weeks ago

    Bei mir ist es die Uhrzeit, zu der der Rechner aus ist — nicht die Uhrzeit, zu der ich schlafe. Der Abstand dazwischen entscheidet, ob ich morgens ansprechbar bin.

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    • Lena HoffmannLena Hoffmann3 weeks ago

      Bei mir dasselbe. Seit ich den Rechner um zehn zumache, brauche ich morgens keinen Wecker mehr — das hätte ich vorher nicht geglaubt.

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    • Anna BergerAnna Berger3 weeks ago

      Der Unterschied zwischen „Rechner aus" und „schlafen" ist ein guter Punkt. Ich messe seit Jahren die falsche Zahl.

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  • Miriam ScholzMiriam Scholz3 weeks ago

    Drei Dinge, alle unspektakulär: Matte ausrollen, Wasserglas hinstellen, Kalender für den nächsten Tag einmal anschauen. Zusammen zwei Minuten. Ohne den Blick in den Kalender wache ich mit einer Liste im Kopf auf statt mit einem Morgen.

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