Zurück zu Praxis & Technik
Daniel Roth

Daniel Rothvor 3 Wochen

Sonnenaufgang fotografieren, ohne die Praxis zu verlieren

Berufskrankheit: Ich stehe früh auf, sehe das Licht — und stehe die nächsten vierzig Minuten hinter der Kamera statt auf der Matte. Zweimal hintereinander ist mir das passiert, dann habe ich eine Regel gemacht.

Die Regel: erst die zehn Minuten, dann die Kamera. Immer. Das Licht ist danach sogar besser, weil die Sonne höher steht und die Kontraste weicher werden.

Nebeneffekt, mit dem ich nicht gerechnet hatte: die Bilder sind ruhiger geworden. Ich renne nicht mehr, ich warte.

Falls jemand Bilder aus der Galerie für eigene Sachen nutzen möchte — fragt mich einfach, das meiste davon lässt sich einrichten.

4

Kommentare (3)

Anmelden, um zu kommentieren.

  • Anna BergerAnna Bergervor 3 Wochen

    Und danke fürs Angebot mit den Bildern, @danielroth — ich komme darauf zurück, sobald ich die neue Seite fertig habe.

    0
  • Miriam ScholzMiriam Scholzvor 3 Wochen

    Schöner Gedanke, dass die Bilder ruhiger werden. Ich merke beim Schreiben dasselbe: was nach der Matte entsteht, hat weniger Ausrufezeichen.

    0
  • Lena HoffmannLena Hoffmannvor 3 Wochen

    Das kenne ich mit dem Skizzenbuch genauso. Erst die Praxis, dann die Arbeit — sonst wird die Praxis zur Vorbereitung von etwas anderem und verschwindet.

    0